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Bei Kindern mit Mangel an endogenem Wachstumshormon stimuliert Somatropin das Längenwachstum und beschleunigt die Wachstumsrate. Bei Erwachsenen und Kindern steigert Somatropin die Stickstoffretention, stimuliert das Wachstum der Skelettmuskulatur und die Fettmobilisation und sorgt somit für eine normale Körperzusammensetzung. Somatropin wirkt besonders intensiv auf das viszerale Fettgewebe. Neben einer Steigerung der Lipolyse verringert Somatropin die Ablagerung von Triglyceriden in den Fettdepots. Somatropin erhöht die Konzentrationen des IGF-I (Insulin-like Growth Factor-I) sowie des IGFBP-3 (Insulin-like Growth Factor Binding Protein 3) im Serum.
Pharmakokinetik bei Kindern
Die Pharmakokinetik bei Kindern ist mit der bei Erwachsenen vergleichbar. [SmPC NutropinAq] [FDA Humatrope]
Bei Erwachsenen gelten die folgenden pharmakokinetischen Parameter:
Bei Kindern bestehen erhebliche interindividuelle Unterschiede in der Pharmakokinetik des Wachstumshormons (GH), während die intraindividuellen Schwankungen weniger ausgeprägt sind. [Houdijk et al. 1997] [Lundberg et al. 2018] Nach subkutaner Verabreichung kann die Resorption bei Kindern etwas langsamer verlaufen, was zu einem späteren Spitzenkonzentrationswert und aufgrund der Flip-Flop-Kinetik manchmal zu einer längeren scheinbaren Halbwertszeit (5,6 Stunden) führt; die systemische Gesamtexposition bleibt jedoch bei einer gewichtsabhängigen Dosierung vorhersehbar. Laut der PopPK-Studie ist ein erhöhtes Körpergewicht mit einer verringerten dosisnormalisierten GH-Exposition verbunden. Unter Berücksichtigung des Einflusses des Körpergewichts wurden keine zusätzlichen Unterschiede in der Pharmakokinetik zwischen Kindern und Erwachsenen festgestellt. [Papathanasiou et al. 2021]
Zulassung der Dosierungsempfehlungen
Wachstumsstörung aufgrund eines Wachstumhormonmangels (pediatric growth hormone deficiency, GHD), Neugebornenen-Hypoglykämie aufgrund von GH-Mangel
subkutan
≥0 Jahre bis <18 Jahre: zugelassen (Genotropin®, Humatrope®, Norditropin®, NutropinAq®, Omnitrope®, Saizen®)
Wachstumsstörungen infolge eines Prader-Willi-Syndroms
subkutan
≥1 Monat bis <18 Jahre: zugelassen (Genotropin®, Omnitrope®)
Wachstumsstörungen infolge eines Ullrich-Turner-Syndroms, eines SHOX-Mangels, einer ACAN-Mutation oder eines Noonan-Syndroms
subkutan
≥4 Jahre bis <18 Jahre: zugelassen (Genotropin®, Humatrope®, Norditropin®, NutropinAq®, Omnitrope®, Saizen®)
Wachstumsstörungen infolge einer chronischen Niereninsuffizienz
Wachstumsstörungen infolge des Silver-Russel-Syndroms
subkutan
≥1 Monat bis <18 Jahre: zugelassen (Humatrope®)
Wachstumsstörungen bei Kindern infolge einer intrauterinen Wachstumsverzögerung (SGA = Small Gestational Age), das Kabuki-Syndrom oder eine GHSR-Mutation)
subkutan
≥4 Jahre bis <18 Jahre: zugelassen (Genotropin®, Humatrope®, Norditropin®, Omnitrope®, Saizen®)
Parenteral bei Wachstumsstörung durch unzureichende Sekretion von Wachstumshormon (Wachstumshormonmangel, WHM) bei Kindern
Kinder:
Im Allgemeinen wird eine Dosierung von 0,025-0,035 mg/kg Körpergewicht pro Tag oder 0,7-1,0 mg/m² Körperoberfläche pro Tag empfohlen. Auch höhere Dosen sind angewendet worden.
Wenn ein WH-Mangel bereits während der Kindheit festgestellt wurde und ins Jugendalter hinein andauert, sollte die Behandlung mit dem Ziel fortgesetzt werden, eine vollständige körperliche (somatische) Entwicklung zu erreichen (z. B. Körperzusammensetzung, Knochenmasse).
[Ref.]
Parenteral bei Behandlung eines Prader-Willi-Syndroms zur Verbesserung des Wachstums und der Körperzusammensetzung bei pädiatrischen Patienten
Kinder:
Im Allgemeinen wird eine Dosierung von 0,035 mg/kg Körpergewicht pro Tag oder 1,0 mg/m² Körperoberfläche pro Tag empfohlen.
Die tägliche Dosis von 2,7 mg sollte nicht überschritten werden.
Die Behandlung sollte nicht durchgeführt werden bei Kindern mit einer Wachstumsgeschwindigkeit von weniger als 1 cm pro Jahr und wenn die Epiphysenfugen fast geschlossen sind.
[Ref.]
Parenteral bei Wachstumsstörungen beim Ullrich-Turner-Syndrom
Kinder:
Eine Dosierung von 0,045 – 0,05 mg/kg Körpergewicht pro Tag oder 1,4 mg/m² Körperoberfläche wird empfohlen.
[Ref.]
Parenteral bei Wachstumsstörungen bei chronischer Niereninsuffizienz
Kinder:
Eine Dosierung von 0,045 – 0,05 mg/kg Körpergewicht pro Tag oder 1,4 mg/m² Körperoberfläche pro Tag wird empfohlen.
Höhere Dosen können möglich sein, wenn die Wachstumsgeschwindigkeit zu gering ist.
Nach 6-monatiger Behandlung kann eine Dosisanpassung notwendig sein.
[Ref.]
Parenteral bei Kleinwuchs als Folge einer intrauterinen Wachstumsverzögerung (SGA = Small for Gestational Age, Geburtsgewichts- und/oder Geburtslängen-SDS bezogen auf das Gestationsalter unterhalb von – 2,0) bei Kindern mit einem aktuellen Körperhöhen-SDS (Standard Deviation Score) unterhalb von – 2,5 und mehr als 1,0 unterhalb des elterlichen Zielhöhen-SDS, die bis zum Alter von 4 Jahren oder später diesen Wachstumsrückstand nicht aufgeholt haben (Wachstumsgeschwindigkeits-SDS < 0 im letzten Jahr).
Kinder:
Die empfohlene Dosierung beträgt in der Regel 0,035 mg/kg Körpergewicht pro Tag (1 mg/m² Körperoberfläche pro Tag) bis zum Erreichen der Endhöhe.
Behandlung sollte nach dem ersten Therapiejahr beendet werden, wenn der SDS der Wachstumsgeschwindigkeit weniger als +1 beträgt.
Behandlung sollte beendet werden, wenn die Wachstumsgeschwindigkeit <2 cm/Jahr beträgt und, falls eine Bestätigung erforderlich ist, das Knochenalter >14 Jahre (Mädchen) oder >16 Jahre (Jungen) ist, was einem Schluss der epiphysären Wachstumsfugen entspricht.
[Ref.]
Parenteral bei Behandlung von Kindern mit einem SHOX-Mangel
Kinder und Jugendliche:
Die empfohlene Dosis beträgt 0,045 – 0,050 mg/kg Körpergewicht/Tag als subkutane Injektion.
[Ref.]
Parenteral bei Wachstumsstörung aufgrund eines Noonan-Syndroms
Kinder
Die empfohlene Dosis beträgt 0,066 mg pro kg Körpergewicht pro Tag, allerdings können in bestimmten Fällen 0,033 mg pro kg Körpergewicht pro Tag ausreichend sein. Die Behandlung sollte zum Zeitpunkt des Epiphysenschlusses beendet werden.
[Ref.]
Präparate im Handel
Injektionslösung in einer Patrone für SurePal5, SurePal10 und SurePal15 5 mg/1,5 mL, 10 mg/1,5 mL, 15 mg/1,5 mL Injektionslösung in einer Patrone für NutropinAq Pen 10 mg /2 mL Injektionslösung in einer Patrone für den easypod- oder den aluetta Pen Autoinjektor 6 mg/Patrone, 12 mg/Patrone, 20 mg/Patrone Injektionslösung in einem Fertigpen 5 mg/1,5 mL, 10 mg/1,5 mL, 15 mg/1,5 mL Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Durchstechflasche 2,08 mg/mL, 4,17 mg/mL, 8,33 mg/mL Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Zweikammerpatrone für den Genotropin Pen 5 bzw. Pen 12 oder GoQuick-Fertigpen 5 mg/mL, 12 mg/mL Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Einmalspritze 0,2 mg, 0,4 mg, 0,6 mg, 0,8 mg, 1,0 mg, 1,2 mg, 1,4 mg, 1,6 mg, 1,8 mg, 2,0 mg
Hinweis: Eine Übersicht an Biologika, zu denen es Original-/Referenzarzneimittel und Biosimilar gibt findet sich in der Anlage VIIa der Arzneimittel-Richtlinie.
Die Dosis sollte individuell festgelegt und schrittweise gemäß dem klinischen/biochemischen Ansprechen angepasst werden.
Verabreichung der Dosis abends vor dem Schlafengehen.
Die Diagnose und Behandlung mit Somatropin sollte von fachärztlichem Personal eingeleitet und überwacht werden, das in der Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Wachstumsstörungen entsprechend qualifiziert und erfahren ist.
Beachte: Somatropin und langwirksame Präparate sind nicht direkt austauschbar.
Dosierungsempfehlungen
Gehe zu:
Wachstumsstörung aufgrund eines Wachstumshormonmangels (pediatric growth hormone deficiency, GHD), Neugeborenen-Hypoglykämie aufgrund von GH-Mangel
Ab einem Alter von 4 Jahren werden diese Kinder unter der Indikation SGA behandelt.
Wachstumsstörungen bei Kindern infolge einer intrauterinen Wachstumsverzögerung (SGA = Small for Gestational Age), das Kabuki-Syndrom oder eine GHSR-Mutation
Häufigkeit nicht bekannt: Diabetes mellitus Typ 2, Kopfschmerzen, Steifheit im Bewegungsapparat, Gesichtsödem, verminderter Serumcortisolspiegel
*Berichtet bei Kindern mit Wachstumshormonmangel unter Somatropin-Behandlung, jedoch ist die Häufigkeit des Auftretens vergleichbar mit der bei Kindern ohne Wachstumshormondefizit.
Die vollständige Auflistung aller unerwünschter Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen allgemein
Sehr häufig (>10 %): Arthralgie, periphere Ödeme
Häufig (1-10 %): Parästhesie, Karpaltunnelsyndrom, Myalgie, Steifheit im Bewegungsapparat
Gelegentlich (0,1-1 %): Gynäkomastie
Häufigkeit nicht bekannt: Diabetes mellitus Typ 2, benigne intrakranielle Hypertension, Kopfschmerzen, Ausschlag, Pruritus, Urtikaria, Gesichtsödem, Reaktionen an der Einstichstelle, verminderter Serumcortisolspiegel
Die vollständige Auflistung aller unerwünschter Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Kontraindikationen bei Kindern
geschlossene Epiphysenfuge (bei Anwendung zur Verbesserung der Körperhöhe)
Bei Kindern mit einer chronischen Nierenerkrankung muss die Behandlung mit Somatropin im Falle einer Nierentransplantation abgebrochen werden [SmPC Norditropin® FlexPro®, SmPC Saizen]
Kontraindikationen allgemein
etwaige Anzeichen für eine Tumoraktivität
aktive intrakranielle Tumore
noch nicht abgeschlossene Antitumorbehandlungen
Patienten mit Komplikationen infolge einer akuten kritischen Erkrankung nach großen operativen Eingriffen am offenen Herzen bzw. im Abdominalbereich
Polytrauma
akute respiratorische Insuffizienz
Die vollständige Auflistung aller Kontraindikationen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Kindern
Die Behandlung mit Somatropin kann zu einer Senkung des Serumcortisolspiegels führen (aufgrund der Hemmung der Umwandlung von Cortison in Cortisol). Ein zuvor nicht diagnostizierter zentraler (sekundärer) Hypoadrenalismus kann festgestellt werden, und eine Glucocorticoid-Ersatztherapie kann erforderlich sein.
Eine Hypothyreose kann sich während der Behandlung entwickeln und eine unbehandelte Hypothyreose kann das Ansprechen auf Somatropin verringern. Die regelmäßige Kontrolle der Schilddrüsenfunktion ist empfehlenswert. Bei Bedarf sollten Schilddrüsenhormone ergänzt werden.
Vor und während der Therapie ist eine fundoskopische Untersuchung auf das Vorliegen einer Stauungspapille durchzuführen, insbesondere bei starken oder wiederkehrenden Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit und/oder Erbrechen. Liegt eine Stauungspapille vor, ist die Existenz einer gutartigen intrakraniellen Hypertension (Pseudotumor cerebri) zu erwägen und bei Bedarf die Therapie mit Wachstumshormonen zu unterbrechen. Bei Wiederaufnahme der Therapie ist eine sorgfältige Kontrolle erforderlich.
Während der Behandlung sind auf Symptome einer Glukoseintoleranz zu achten, da Somatropin die Insulinsensitivität reduzieren kann. Bei Patienten mit Diabetes mellitus kann eine Anpassung der Insulindosis nach Beginn der Behandlung mit Somatropin erforderlich sein. Die Behandlung mit Somatropin ist nicht indiziert bei Diabetikern mit aktiver proliferativer oder schwerer nicht-proliferativer Retinopathie.
Bei anhaltenden Ödemen oder starken Parästhesien ist die Dosis zu reduzieren, um die Entwicklung eines Karpaltunnelsyndroms zu vermeiden.
Falls es zu keinem Therapieansprechen kommt, sollten Antikörper gemessen und bei einem Anstieg der Titer die Bindungskapazität bestimmt werden.
Bei einer kleinen Anzahl von Kindern mit Wachstumshormonmangel wurde über Leukämie berichtet. Es liegen jedoch keine Hinweise dafür vor, dass die Inzidenz von Leukämie bei mit Wachstumshormon behandelten Patienten ohne prädisponierende Faktoren erhöht ist (z. B. Bestrahlung des Kopfes). Bei Patienten nach in der Kindheit überstandener Krebserkrankung wurde bei Behandlung mit Somatropin über ein erhöhtes Risiko einer zweiten Neoplasie, berichtet. Diese Zweittumoren waren am häufigsten intrakranielle Neoplasien, insbesondere Meningeome, nach Bestrahlung des Kopfes zur Behandlung der ersten Neoplasie. Im Falle der vollständigen Remission einer bösartigen Erkrankung ist nach Beginn der Behandlung mit Wachstumshormon sorgfältig auf ein mögliches Rezidiv zu achten.
Bei Wachstumshormonmangel aufgrund einer intrakraniellen Läsion ist regelmäßig auf ein Fortschreiten der Erkrankung zu untersuchen.
Epiphysenlösung des Oberschenkelkopfs (Epiphyseolysis capitis femoris) und Legg-Calvé-Perthes-Krankheit wurden bei Kindern beobachtet. Es ist auf beginnendes Hinken und Hüft- oder Knieschmerzen während der Somatropin-Behandlung zu achten.
Beim Auftreten von Bauchschmerzen bei Kindern ist das Risiko einer Pankreatitis zu beachten.
Während der Behandlung ist auf Anzeichen einer Skoliose zu achten, da diese bei Kindern mit schnellem Längenwachstum voranschreiten kann.
Eine erhöhte Sterblichkeit im Vergleich zu Placebo wurde bei Patienten mit akut lebensbedrohlichen Zuständen aufgrund von Komplikationen bei Operationen am offenen Herzen, Bauchoperationen, multiplen Traumata durch einen Unfall oder akutem Atemversagen nachgewiesen, die mit hohen Dosen von Somatropin (5,3-8 mg/Tag) behandelt wurden. Die Sicherheit einer fortgesetzten Wachstumshormon-Supplementierung bei gleichzeitiger akuter lebensbedrohlicher Erkrankung ist nicht erwiesen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen allgemein
Für allgemeingültige Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen informieren Sie sich bitte in den aktuellen Fachinformationen.
Wechselwirkungen
Interaktionspartner
Grund
Handlungsempfehlung
Glucocorticoiden
Hemmung des wachstumsfördernden Effekts, Hemmung der Umwandlung von Kortison in Kortisol
bei einer ungenügenden ACTH-Ausschüttung ist die Dosierung bei einer Glucocorticoid-Substitution sorgfältig anzupassen
Androgenen, Östrogenen oder Anabolika
Hemmung des wachstumfördernden Effekts durch Beschleunigen der Knochenreifung
ggf. sind höhere Dosen Somatropin notwendig
Die vollständige Auflistung aller Wechselwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen und einschlägigen Wechselwirkungsdatenbanken zu entnehmen.
In diesem Abschnitt werden Arzneistoffe der gleichen ATC-Klasse zum Vergleich aufgelistet. Arzneistoffe der gleichen ATC-Klasse sind nicht per se untereinander austauschbar. Die Aufzählung darf daher nicht uneingeschränkt als Therapiealternative verstanden werden.
Novo Nordisk, SmPC Norditropin FlexPro 5 mg/1,5 ml_10 mg/1,5 ml_15 mg/1,5 ml Injektionslösung in einem Fertigpen (78464.00.00, 78465.00.00, 78466.00.00), 09/2023
Pfizer, SmPC Genotropin 5 mg/ml/ 12 mg/ml Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung (49530.00.00), 05/2024
Pfizer, SmPC Genotropin MiniQuick Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung (40007.00.00), 05/2024
Lilly, SmPC Humatrope für Pen 6 mg/12 mg/24 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung (31247.00.00, 31247.01.00, 31247.02.00), 07/2021
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Änderungsverzeichnis
30 Juni 2025 10:15: Überprüfung und Aktualisierung
11 März 2021 13:16: Indikationen mit gleichen Dosierungen wurden zusammengefasst.